Die Ritteradligen von Hutten. Ihre soziale Stellung in Kirche und Staat bis zum Ende des Alten Reiches. Ministerialität, Macht und Mediatisierung.

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936 Seiten, Hardcover, Format 24,5 x 17,5, mit 24 farbigen Tafeln und zahlreichen s/w-Abbildungen.

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Beschreibung

„Jedem, der sich mit der Landesgeschichte Frankens auseinandersetzt, ist der Name Ulrich von Hutten (1488-1523) vertraut. […] Ulrich entstammte einer Ritterfamilie, die innerhalb des fränkischen Adels eine führende Position einnahm. Die Herren von Hutten haben manches Kapitel fränkischer Geschichte mitgeschrieben.“ Der Autor hat sich mit dieser familienbezogenen Untersuchung zum Ziel gesetzt, innerhalb gewisser Grenzen einen Beitrag zur Schließung der Forschungslücken für die fränkische Landesgeschichte unter Einbeziehung der wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen zu leisten. Er will die einzelnen Mitglieder aus der Anonymität des Familienverbandes herausholen und durch Feststellung von Lebens- und Amtsdaten Kurzbiographien schaffen. Schließlich sollen durch eine Gesamtbetrachtung der Einzeldaten Ergebnisse zu den Lebens- und Handlungsbereichen der Familie gewonnen werden. Diese sollen auch Aufschluß geben über die soziale Wirklichkeit des ritterlichen Lebens, eingegliedert in Herrschaft und Genossenschaft, Adel und Dienst. Da sich der Aktionsbereich im Laufe der Jahrhunderte wandelte und ab der Frühen Neuzeit vom anfänglichen Aufgabenkreis des Ritters über den Dienst in der höheren Verwaltung auch auf den sozialen und politischen Bereich erweiterte, findet auch dieser hier gesonderte Achtung.

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