„Ein Unrecht, das nicht weiterwirken darf.“

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68 Seiten,
Format: 17 cm x 24 cm,
mit 26 s/w-Abbildungen

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Beschreibung

Die Entziehung von Doktorgraden an der Universität Jena in der Zeit des Nationalsozialismus

Der vorliegende Band dokumentiert die Bemühungen der Friedrich-Schiller-Universität Jena um eine Aufarbeitung der während der Zeit des Nationalsozialismus erfolgten Entziehungen von Doktorgraden (sog. Depromotionen). In den meisten der mehr als 60 aufgearbeiteten Fälle handelte es sich um NS-Unrecht: Denn die Depromotion wurde gezielt dazu eingesetzt, Angehörige bestimmter Personengruppen zu entrechten und sie zusätzlich zu vielen anderen Repressalien, denen sie ausgesetzt waren, ihres akademischen Grades zu berauben, der für sie oftmals die wirtschafliche Grundlage bildete. Eine vom Präsidenten der Universität Jena eingesetzte Kommission hat diese Depromotionen an der Salana zwischen 1933 und 1945 eingehend untersucht. Ihr Bericht bildet die Grundlage für die symbolische Rehabilitierung dieser Opfer des NS-Regimes. Der Quellen-Anhang gibt einen Überblick über die einzelnen Fallgruppen der Entziehung von Doktorgraden an der Universität Jena.

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