Spurensuche. 700 Jahre jüdisches Leben in Neustadt an der Aisch

9,90 

Klebegebundene Broschur
Format 14,8 x 21 cm
38 Seiten
31 farbige und s/w Abbildungen

  • Autor Vorname: Wolfgang
  • Autor Nachname: Mück
  • ISBN-Code: 978-3-87707-233-2
  • Auflage: 1. Auflage
  • Erscheinungsjahr: Oktober 2021

Lieferzeit: 3 - 5 Werktage

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Beschreibung

Miszellen zur Geschichte der Stadt Neustadt an der Aisch – Band 9

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – 700 Jahre jüdisches Leben in Neustadt
Juden in Deutschland – respektvolles Miteinander oder konfliktreiches Nebeneinander? Anlässlich des bundesweiten Festjahres ist auch für Neustadt an der Aisch eine Veröffentlichung erschienen, die sich auf eine jahrhundertelange Spurensuche macht. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde, die Schwierigkeiten und Chancen des Miteinanders von Juden und Christen und das Verschwinden der jüdischen Bevölkerung mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus finden hier genauso Platz wie die sichtbaren Spuren, die sie hinterlassen haben.
Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Neustadt
Ende des 13. Jahrhunderts beginnt die Geschichte der ersten jüdischen Gemeinde, die mit dem sogenannten „Rintfleischpogrom“ auf schreckliche Weise in die Geschichtsbücher der Stadt eingeht. Ebenso schrecklich fand sie ihr Ende im Jahr 1938, als auf Geheiß des damaligen Bürgermeisters die letzten jüdischen Mitbürger der Stadt verwiesen wurden.
Die Geschichte der Juden in Neustadt ist die Geschichte einer Minderheit, die auf unterschiedlichste Weise zur Bereicherung des städtischen Lebens beigetragen hat.
Seine neunteilige Reihe über die 700 Jahre währende Geschichte des wechselvollen Miteinanders von Juden und Christen in Neustadt hat Wolfgang Mück – Altbürgermeister Neustadts und Autor vieler historischer Publikationen – zu einer Publikation zusammengefasst. Erschienen ist sie als Heft 9 der Miszellen zur Geschichte der Stadt Neustadt an der Aisch beim Verlag PH.C.W. SCHMIDT.
Spuren jüdischer Traditionen – Tiefbrunnen, Stolpersteine, Friedhof
Hunderte Jahre, viele Generationen jüdischen Lebens haben nicht nur unsichtbare Spuren hinterlassen, auch sichtbare Erinnerungen sind bis heute an unterschiedlichen Orten der Stadt zu finden. So führen blinde Treppen und ein Tiefbrunnen ins ehemalige Judenviertel, Stolpersteine lassen innehalten, Gedenktafeln und eine Stele geben Hinweise auf geschehenes Unrecht in der Vergangenheit. Der jüdische Friedhof in Diespeck, der Judensäcker, gibt heute noch Zeugnis von den Opfern, die jüdische Mitbürger für ihre Heimat gebracht haben.
Viele Fotografien veranschaulichen, was der Text erzählt: Die Juden in Neustadt sind nicht vergessen.

 

 

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